Bundeswehr investiert 250 Millionen Euro im Neckar-Odenwald-Kreis
Erst gestern berichtete das Land Baden-Württemberg im Verfassungsschutzbericht von größer gewordenen Gefahren durch russische Spionage, Sabotage und Cyberangriffe. Die 250 Millionen Euro, welche die Bundeswehr im Neckar-Odenwald-Kreis investieren will, sind auch auf den Ukraine-Krieg zurückzuführen. 220 Millionen sollen in das Munitionslager in der Garnisonstadt Walldürn gehen, weitere 25 Millionen in das Materiallager im 10 Kilometer entfernten Hardheim. Und es könnte nicht die letzte Investition gewesen sein. Wie der Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises Achim Brötel zu den neuen Investitionen steht, darüber haben wir mit ihm gesprochen.
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